Ressourcengerechtigkeit - Woher kommen unsere Rohstoffe?
25. Jan 2024 – 09:30 Uhr bis 25. Jan 2024 – 16:15 Uhr , CHAPEL Raum für Stadtkultur, Rheinstr. 12/4, Heidelberg
Herzlich Einladung!
Rohstoffe sind ein kostbares Gut. Weltweit nimmt der Hunger nach Ressourcen zu. Gleichzeitig bedeutet jeder Abbau von Rohstoffen einen Eingriff in die Natur. Dieser geht einher mit zusätzlichem Ausstoß von CO2. In einigen Ländern geht Rohstoffgewinnung zudem einher mit prekären Arbeitsverhältnissen und Menschenrechtsverletzungen. Die Lösung kann deshalb nur sein, mit Rohstoffen einerseits möglichst effizient umzugehen, andererseits darauf zu achten, dass Umwelt und Menschenrechtsstandards beim Abbau eingehalten werden. Um den Abbau von Primärrohstoffen zu reduzieren, ist es gleichzeitig wichtig, eine immer besser funktionierende Kreislaufwirtschaft aufzubauen und Produkte so zu designen und herzustellen, dass diese möglichst langlebig und umfassend recycelbar sind.
Wie geht die Bundesregierung mit dieser Problemlage um? Wie weit fortgeschritten ist die industrielle Ressourcenstrategie in Baden-Württemberg? Wie sieht der Blick aus einem Land wie Peru auf Deutschland aus, was Ressourcenabbau und –nutzung angeht? Was haben die Kirchen damit zu tun?
Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir nachgehen auf unserem Entwicklungspolitischen Strategietag, der am 25. Januar 2024 in Heidelberg im Kulturzentrum CHAPEL e.V. stattfindet.
Hier finden Sie den Flyer zum Ökumenischen Strategietag 2024 in Heidelberg mit ausführlichem Programm und Informationen zur Anmeldung. Stefan Schwarzer, Friedenspfarrer der Ev. Landeskirche in Württemberg, Stefan Maaß, Friedensbeauftragter der Ev. Landeskirche in Baden und Richard Bösch, Referent für Friedensbildung bei pax christi Rottenburg-Stuttgart werden einen gemeinsamen Workshop zum Thema "Rohstoffe und weltweite Konflikte" anbieten.
Anmeldung bis zum 8. Januar 2024 bei Constanze Lauer, oekumene@ekiba.de
Veranstalter:innen: Ökumenische Koordination in Ba-Wü, Werkstatt Ökonomie, Ev. Landeskirche in Baden, Abteilung Ökumene und Kirche weltweit